Sehenswertes


Dreiburgenland
Das Dreiburgenland, zwischen Nationalpark Bayerischer Wald und der Dreiflüssestadt Passau, präsentiert sich als idyllische Mittelgebirgslandschaft.
Seinen Namen verdankt dieses schöne Ferienland den drei Burgen, wie die Saldenburg, Fürstenstein (erbaut 11. Jh.)und Englburg (erbaut 11. Jh.) die herausragende Punkte im Landschaftsbild sind. Alle drei Burgen können von außen besichtigt werden, jährlich öffnen sich aber auch die Tore zu Ausstellungen, Burgführungen, Konzerten und anderen Veranstaltungen.
 
Dreiburgensee
Der idyllisch gelegene Waldsee, der früher Rothauer See genannt wurde, befindet sich unmittelbar neben dem Museumsdorf Bayerischer Wald, ca. 3 km von Tittling entfernt beim Ortsteil Rothau. Die 8 ha große Wasserfläche verlockt zum Schwimmen, Bootfahren und Angeln. Das Seeufer wird von einem gut angelegten Rundwanderweg gesäumt. Hier entlang laden zahlreiche Bänke zum Ausruhen und Entspannen ein. Der Rundwanderweg bietet auch im Winter Gelegenheit zu einem Spaziergang. Wer Lust auf bayerische Schmankerl hat, kann sich in einem der umliegenden Restaurants verwöhnen lassen.
 
Eging am See
Der Eginger See zählt zu den wenigen Naturbadeseen der Region und gilt auch als ausgesprochener Geheimtipp für die Sommermonate. Tauchen Sie ein in das frische Vergnügen des Eginger Sees mit seinem langen, mediterranen Sandstrand. Sonne genießen - auf der großen Liegewiese, auf dem Badesteg und der Schwimminsel. Das Seerestaurant verwöhnt Sie auf seiner gemütlichen Terrasse und im Biergarten mit Blick über den See.
 
Sonnen-Therme in Eging a. See
Ganzjähriges Badevergnügen verspricht die Eginger Sonnen-Therme. Mit ihren Wohlfühl-Angeboten für Körper und Seele bietet sie Regeneration für den Kurgast, Fitness für den Gesundheitsbewussten und Freizeitspaß für die ganze Familie. Gemeinsam Entspannung und Erholung finden, Badespaß der Kinder genießen - in der Eginger Sonnen - Therme ist das möglich. Wasser spendet Leben, Wohlbefinden und Freude. Genießen Sie die wohltuenden Kräfte des Wassers und verwöhnen Sie Körper, Geist und Seele in der Granitsaunalandschaft mit finnischer Sauna bei 85°C, Granitsauna mit 95°C, Sanarium mit 55°C und Blütengrotte bei 40°C, mit Solarien und Vitalsonnen im Badebereich.
 
Pullmann City - Die lebende Westernstadt
Die Westernstadt Pullman City in Eging a.See bietet spannende Unterhaltung für die ganze Familie. Auf dem rund 20 Hektar großen Areal erleben die Besucher hier ein unvergessliches Westernfeeling und Lagerfeuerromantik pur. Pullman City genießt den Ruf als Westernstadt mit großem Flair von Freiheit und Abenteuer. Gewaltfreiheit lautet das Erfolgsrezept dieser "Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten" und deshalb wird in den täglichen Shows bewusst auf wilde Schießereien, Banküberfälle oder Hanging-Szenen um High Noon verzichtet, stattdessen steht die Verbindung zu den Tieren und zur Natur im Vordergrund.
 
Museumsdorf Bayerischer Wald
Das Museumsdorf Bayerischer Wald ist eine der größten Attraktionen im Bayerischen Wald. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ist am schönen Dreiburgensee eines der größten europäischen Freilichtmuseen entstanden. Inzwischen locken über 140 meist eingerichtete Gebäude jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Beim Betreten des Museumsdorfes tauchen sie ein in eine längst vergangene Welt und können die unterschiedlichen Haus- und Hofformen des Bayerischen Waldes vom 14. - 19. Jahrhundert bestaunen: Mühlen, Sägewerke, Flurdenkmäler, Kapellen. Eine besondere Attraktion ist die älteste Volksschule Deutschlands.
 
Lallinger Winkel
Wo kann man sich besser erholen als hier, mitten im Herzen des Bayerischen Waldes? Da erleben Sie die herrliche Landschaft mit Wäldern, Wiesen und Bergen soweit das Auge reicht. Freuen Sie sich auf Entspannung und Abwechslung, Stille und Unterhaltung, Natur und Kultur, Geselligkeit und Ruhe, Sport und Spiel - oder genußvolles Nichtstun.
Wir laden Sie ein, dabei zu sein, wenn es gilt, neben dem Abenteuer Natur auch das liebenswerte Brauchtum unseres Landstriches kennenzulernen. Sehen Sie sich an, was Kunst und Kultur Ihnen bieten! Und Wellness? Die gehört bei uns ganz einfach dazu! Und Kinder? Die sind uns herzlich willkommen, denn Kinder gehörten immer schon zum Leben im Bayerischen Wald.
 
Sonnenwald
Das Sonnenwald-Gebiet im Landkreis Freyung-Grafenau besteht aus den fünf Gemeinden Grattersdorf, Innernzell, Schöfweg, Schöllnach und Zenting, die rund um den Hausberg Brotjacklriegel (1.016 m ü. NN) - mit seinem bewirtschafteten Aussichtsturm - angesiedelt sind. Der Bayerische Wald bietet zu jeder Jahreszeit, ob im Frühjahr zur Baumblüte in Lalling, im Sommer zum Baden, im Herbst zur Waldfärbung, im Winter mit oder ohne Schnee, einen sehr hohen Erholungswert - ob bei einem Kurzurlaub zwischendurch oder beim Haupturlaub. Vielfältige Freizeitmöglichkeiten lassen keine Langeweile aufkommen. Das Urlaubsgebiet selbst, ist eingebettet in eine liebliche Mittelgebirgslandschaft mit weiten Tälern und beeindruckenden Fernsichtstellen, und zeichnet sich durch eine absolut reine Luft aus.
 
Ilztal
Geführte Wanderungen bringen Ihnen die ursprüngliche Bedeutung der Ilz näher: "Holztrift und Flussperlmuschel", "
Auf den Spuren der Goldwäscher", der "Pandurensteig", der Wanderweg "Ritter Tuschl auf den Fersen",...
Und auf den Wanderwegen entdecken Sie zahlreiche Kleinode wie z.B. die Burg Fürsteneck oder das Naturschutzgebiet "Obere Ilz".
Lust auf geheimnisvolle Ziele? - Besichtigen Sie die Burgruine Dießenstein, die Ritterveste Saldenburg, die Schmelzofenanlage bei Saldenburg oder das "Bründl-Kirchlein". - "St. Brigida" ist zwar wenig geheimnisvoll, aber sehr eindrucksvoll. Unbedingt ansehen!
Kurze Rast können Sie an der Schrottenbaummühle einlegen, wo Sie auch eine leckere Brotzeit bekommen.
 
Passau und seine Sehenswürdigkeiten
Der Stephansdom in Passau ist die Mutterkirche des Donau-Ostens. Bereits um das Jahr 450 ist eine Kirche in der spätantiken Stadt Batavis bezeugt. Der prunkvolle Dom steht am höchsten Punkt der Passauer Altstadt. Nach dem verheerenden Stadtbrand im Jahre 1662, als er fasst völlig abgebrannt war, fand der Dom in dem berühmten Architekten C. Lurago seine Wiederauferstehung. G. B. Carlone schmückte ihn mit schwerem Barockstuck.17974 Pfeifen und 233 Register erklingen zur Ehre Gottes. Es ist die größte Domorgel der Welt.
Weitere Sehenswürdigkeiten in Passau:
Veste Oberhaus mit Museum
Rathaus mit Rathaussälen
Museum Moderne Kunst
Glasmuseum Passau im Hotel "Wilder Mann"
Bischöfliche Residenz mit Domschatz- und Diözesanmuseum
Residenz Platz mit "Wittelsbacher Brunnen"
Römer Museum Kastell Boiotro
Fürstbischöfliches Opernhaus
Kloster Niedernburg mit dem Grab der heiligen Gisela
Jesuitenkirche "St.-Michael"
St.-Pauls Kirche
Kirche St.-Nikola
 
Nationalpark Bayerischer Wald
Entlang des bayerisch-böhmischen Grenzgebirges erstreckt sich das größte Waldschutzgebiet in Mittel-, Süd- und Westeuropa. 1.000 qkm Wälder, Moore und Seen werden beiderseits der Grenze als europäisches Naturerbe geschützt. 1970 wurden 130 qkm des Bayerischen Waldes vom Freistaat Bayern zum 1. Deutschen Nationalpark ausgewiesen und 1997 auf 242 qkm ausgeweitet. Natur Natur sein lassen, lautet das Motto des Nationalparks Bayerischer Wald. Das heißt, nicht nur seltene oder besonders attraktive Tier- und Pflanzenarten genießen den Schutz, sondern die gesamte, vielfältige Lebensgemeinschaft Wald darf sich nach ihren ureigenen Gesetzen frei entwickeln. Bäume erreichen ihr natürliches Alter von mehreren hundert Jahren, werden hoch und dick, bis sie eines Tages stehend sterben, im Sturm abknicken oder vorzeitig von Insekten wie dem Borkenkäfer befallen und getötet werden.
Der international anerkannte Nationalpark Bayerischer Wald hat neben dem umfassenden Naturschutz auch die Aufgabe, die unbeeinflußten Vorgänge und Naturerlebnisse den Besuchern auf naturschonende Art zu zeigen und zu erklären.
 
Aidenbach (Kreis Passau)
Aidenbach ist ein großzügig angelegter Marktflecken, der in einer waldreichen Hügellandschaft eingebettet liegt und auf eine über 1000jährige Geschichte zurückblickt. Historische Berühmtheit hat die Marktgemeinde durch die Bauernaufstände im Jahre 1705/06 erlangt, ganz besonders durch die "Aidenbacher Bauernschlacht" am 8. Januar 1706.
 
Aldersbach (Kreis Passau)
Eine Stätte bayerischer Lebensfreude, Kultur und Bildung. Die Klosterkirche und heutige Pfarrkirche von Aldersbach gilt als die "schönste Marienkirche Bayerns" und als künstlerischer Höhepunkt der Aldersbacher Klosteranlage. Ein Lob, das vor allem den Brüdern Cosmas Damian und Egid Quirin Asam gilt. Sie schmückten diesen herrlichen Dom des Vilstals im barockbeschwingten Stil aus. Weithin sichtbar ist der markante, 68 Meter hohe Kirchturm, 1410 erbaut und 1755 in der heutigen Form gestaltet. Historisches Ambiente des Brauerei-Museums: Das Sudhaus von 1734 mit barockem Kreuzgratgewölbe. Die Besichtigung der Brauerei wie auch das Brauerei-Museum sind empfehlenswert.
 
Bad Füssing (Kreis Passau)
Bei Roulette, Black Jack, Poker und Automatenspiel können Sie auf Ihr Glück setzen. Die beiden Ebenen des achteckigen Gebäudes lassen Fortuna viel Spielraum. Unter der blauen Glaskuppel treffen Sie auf alle interessanten Spielarten des Glücks. Ob Sie eher die klassische oder die schnelle amerikanische Spielweise bevorzugen, bei Einsätzen ab 1 Euro ist für spannende Unterhaltung gesorgt.
 
Bad Griesbach i. Rottal (Kreis Passau)
Die höchstgelegenste Stadt im Rottal liegt in einer landschaftlich reizvollen Umgebung.
Drei große Feste in den Sommermonaten setzen hier im wahrsten Sinne des Wortes Glanzlichter auf. Während das Badfest in der letzten Juniwoche Gäste und Einheimische mit seinem großen Höhenfeuerwerk verzaubert, sind es Mitte Juli Hunderte von bunten Papierlaternen, welche die Altstadt beim Lampionfest in romantisches Licht tauchen. Den Abschluss des Festreigens bildet das Karpfhamer Fest (heuer vom 31.08.-04.09.) als drittgrößtes Volksfest Bayerns.
Weitere Attraktionen in Bad Griesbach sind:
Ballonhafen Bad Griesbach
Hier starten Sie in ein wahrhaft "himmlisches Vergnügen".
Hochseilgarten
Wer Spaß an der Herausforderung hat und dabei noch Teamfähigkeit trainieren möchte, ist bei den Trainern des Hochseilgartens optimal betreut. Mit ihrer umfassenden Erfahrung und Spezialausbildung sind diese bestens geschult im Führen von Gruppen.
Größtes Golf Ressort Europas und die größte Golfschule der Welt
Die große Anzahl interessanter Turniere (jährlich über 160) unterstreicht die Alleinstellung Bad Griesbachs in Sachen Golf. Auf einer Gesamtfläche von 6 Millionen m² wurde hier ein Golfparadies der Superlative geschaffen und das Angebot für erfahrene Spieler ist ebenso einzigartig wie die Voraussetzungen für Einsteiger.
 
Bischofsmais (Kreis Regen)
Der Ferienort Bischofsmais in 700 - 1100 m Höhenlage ist Kern eines reizvollen Waldgebietes im Vorfeld des Naturparks Bayerischer Wald. Der klangvolle Name deutet auf die bischöflichen Grundherren aus Passau hin, die vor rund tausend Jahren die Wildnis urbar machen ließen (maissen = schlagen, reuten, roden).
Geißkopf
Zwischen den Erholungsorten Bischofsmais und Habischried liegt der "Geißkopf" mit dem Liftgebiet Unterbreitenau und der Hochebene Oberbreitenau. Ob per Sessellift oder auf Schusters Rappen, der Geißkopf ist stets einen Ausflug wert. Vom hölzernen Aussichtsturm und dem gemütlichen Berghaus "Geißkopfhütte" aus bietet sich ein überwältigender Blick über die Grenzberge: die Kaitersberge, den Osser, Arber, Falkenstein, Lusen und Rachel bis hin zum Dreisessel
Bike-Park-Geißkopf
Der größte Mountainbikepark Deutschlands liegt mitten im Bayerischen Wald am Geißkopf und ist beliebter Treffpunkt der Szene. Dort, wo im Winter die Skifahrer und Snowboarder über die Piste wedeln, eignen sich im Sommer die Mountain-Biker das Gebiet an. Im MTB Zone Bikepark Geißkopf stehen neun Strecken von leicht bis schwer zur Wahl.
Sommerrodelbahn
Am Geißkopf, dem Hausberg, findet der Feriengast eine etwa 600 m lange Sommerrodelbahn. Die Bahn hat aber mit tollen Kurven und einer durchschnittlichen Bahnneigung von 17% auch dem sportlichen Fahrer viel Spaß zu bieten. Der leicht bedienbare Bremshebel und die optimal eingestellten Bremsen sichern dabei immer ein risikoloses Fahrvergnügen.
Teufelstisch
Als "Teufelstisch" (901 m) wird eine sonderbare Felsformation bezeichnet, um die sich folgende Sage rankt: "Der Teufel kam gerade über Fahrnbach her. Da überfiel ihn ein starker Hunger. Weil er keinen Tisch bei sich hatte, baute er sich schnell einen aus Steinbrocken. Schon war auch eine Mahlzeit darauf gezaubert, als von der Unterbreitenau herüber das Glashüttenglöcklein zwölf Uhr zu läuten anfing. Das konnte der Teufel nicht aushalten und flog durch die Luft davon." Noch heute ist der steinerne Tisch zu sehen mit den Spuren, welche der Teufel hinterlassen hat. Dieser "Teufelstisch" befindet sich nur wenige Wanderminuten von Bischofsmais entfernt mit einem herrlichen Blick auf die Burgruine Weißenstein wie auch auf die Kreisstadt Regen.
 
Bodenmais (Kreis Regen)
Mitte des 15. Jahrhunderts wurde in den Gruben bei Bodenmais, genannt "des Allmächtigen Gottes Gabe", nach Silber gegraben und um 1485 erhielt der Ort vom bayerischen Herzog Albrecht besondere Privilegien. Durch den großen Freiheitsbrief von 1522 wurde der Ort zur "vollkommen gefreiten Bergstadt" erhoben. Nachdem die Gewinnung von Edelmetallen zurückging, stellte sich das Bergwerk 1542 auf die Erzeugung von Vitriol um, das damals zum Färben der Stoffe Verwendung fand. Mit der Umwandlung in eine Hofmark 1580 erloschen die Rechte der freien Bergstatt und ab 1760 geriet der Absatz von Vitriol ins Stocken. Durch ein neues Verfahren, Potée zu erzeugen, die zum Schleifen der Gläser und Polieren der Spiegel Verwendung fand, erlebte das Werk in den Jahren 1870 bis 1914 seine größte Blütezeit und Bodenmaiser Potée ging in die ganze Welt. Aber durch die Entwicklung neuer Herstellungsverfahren war man bald nicht mehr konkurrenzfähig, und schließlich wurde der Betrieb 1962 eingestellt. Seither steht das Silberbergwerk interessierten Besuchern als Schaubergwerk offen.
Nachdem sich schon ab dem 15. Jahrhundert Glashütten im Bodenmaiser Raum ansiedelten, wurde Bodenmais nach 1945 innerhalb von 30 Jahren zum Glasveredlungszentrum und bietet heute die größte Bleikristallauswahl Deutschlands.
Historisches Silberbergwerk im 955 Meter hohen Silberberg
"Glück auf der Bergmann kommt....."
Erleben Sie die faszinierende Welt unter Tage. Durch den über 600 m langen "Barbarastollen" führt Sie der Weg tief ins Innere des Silberberges bis zu einer gewaltigen Höhlung, dem "Großen Barbaraverhau". Mehr als 60 verschiedene Arten an Mineralien birgt der Silberberg in seinem Inneren. Für den Besuch des Bergwerkes sollten Sie ca. 2 Stunden einplanen (inkl. Anstieg, Ankleidung und Museumsbesuch) und eine warme Jacke mitnehmen. Die Führung dauert ca. 45 Minuten. Spannend ist auch eine Entdeckungstour (jeweils am Mittwoch um 10 Uhr und freitags um 14 Uhr), bei der Sie mit einem erfahrenen Führer unbeleuchtete Stollen des Bergwerks erkunden. Wanderschuhe, funktionierende Taschenlampe und körperliche Fitness sind hierbei Voraussetzungen.
Sommer- und Winterrodelbahn
600 m Fahrspaß bietet die Sommerrodelbahn für Jung und Alt und ist auch im Winter ein wahres Vergnügen. Familienfreundliche Abfahrten und gepflegte Pisten für Alpinfahrer, Snowboarder und Schlittenfahrer.
Wald- und Abenteuerspielplatz
Viele Attraktionen machen den Silberberg gerade für den Nachwuchs zu einem echten Erlebnisberg. Ob selbst im Cockpit auf der Kinderautobahn, als Kapitän von ferngesteuerten Schiffen oder einmal als Bauherr am Mini-Bagger. Die Vielfalt der hier gebotenen Spielmöglichkeiten ist schier grenzenlos und die Jüngsten werden nach dem Besuch der Streichelzoos oder einer Pirsch im Wald- und Abenteuerspielplatz sicherlich noch lange von diesem Ausflug schwärmen.
Joska Crystal Waldglashütte
Nur Zuschauen ist doch langweilig, anders bei JOSKA Kristall, wo Kinder und Erwachsene gemeinsam viel Interessantes, Amüsantes wie auch Informatives rund um das Glas erfahren und sich selbst einmal als Glasmaler, Glasbläser und Graveure versuchen dürfen.
Ob bei einer spannenden Edelsteinschatzsuche oder bei der gemeinsamen Familienrallye, die Jüngsten kommen hier voll auf ihre Kosten ebenso wie im abenteuerlichen JOSKA Spielpark mit Klettergarten, Bagger, Hüpfburgen und Rennwagen. Dieser grenzenlose Familienspaß wartet nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden!
Die Gläserne Destille - Das Erlebnis-Schnaps-Museum
Erleben Sie hier die Tradition des Schnapsbrennens im großen Böbracher Schnaps-Museum mit der "Ersten Bärwurz-Schaubrennerei der Welt". In einer großen Halle werden im Dorf-Ambiente mit urigen Häusern wertvolle historische Exponate aus der Geschichte der Schnaps-Herstellung präsentiert. Verkosten Sie die geistvollen Spezialitäten der Alten Hausbrennerei Penninger und genießen Sie urbayerische Gastlichkeit in der Schwarzbrenner-Hütt´n.
 
Stadt Deggendorf
Deggendorf - 1002 erstmals urkundlich erwähnt - ist an einem natürlichen Donauübergang errichtet worden. Durch seine optimale geographische Lage als "Tor zum Bayerischen Wald" bekannt, liegt die Stadt in einer der reizvollsten Gegenden von Mitteleuropa und besitzt neben unzähligen Schönheiten auch viele bauliche wie auch geschichtliche Sehenswürdigkeiten. Nicht allein aufgrund seiner topografischer Hinsicht weist diese Stadt mit vielen Höhepunkten auf, sondern hat auch kulturell sehr viel zu bieten. Weit über die Landesgrenzen hinaus ist beispielsweise das Stadt- und Handwerksmuseum, das neben bedeutungsvollen Ausstellungen zudem mit einer originaler Biedermeier-Apotheke aufwartet und so einen informativen Querschnitt wie auch lebendigen Streifzug durch die regionale Geschichte zeigt.
Gut Aiderbichl (bei Deggendorf) - ein Paradies für Tiere
Erleben Sie auf Gut Aiderbichl all diese Tiere, erfahren Sie deren bewegende Biographien, genießen Sie die Führungen über das Gut und nehmen Sie wertvolle Erfahrungen mit auf den Heimweg.
Gut Aiderbichl, die Begegnungsstätte zwischen Mensch und Tier ist nun neben Salzburg auch seit 1. Dezember 2006 in Eichberg bei Deggendorf zu finden. Hier finden über 100 Tiere, die größtenteils aus ausweglosen Situationen gerettet worden sind, Schutz und ein neues Zuhause. Gut Aiderbichl Bayern erinnert mit seinen Tieren daran, wie wichtig ein guter Umgang mit Schwächeren ist und das schließt unsere Mitgeschöpfe, die Tiere mit ein.
 
Donauschifffahrt
Die Donau ist nach der Wolga der zweitlängste Strom in Europa. Ihre Länge, gemessen ab dem Zusammenfluss von Brigach, Breg und der Donauquelle in Donaueschingen, beträgt 2845 Kilometer; von der Breg-Quelle in Furtwangen an gerechnet sind es 2888 Kilometer. Nach Deutschland und Österreich durchfließt der Fluss noch acht weitere europäische Staaten und mündet im ausgedehnten Donaudelta in das Schwarze Meer.
Naturnahe Erlebnisausflüge auf der Donau, u.a. "Dreiflüsse"-Stadtrundfahrten, erweiterte Stadtrundfahrt (ganz unter dem Zeichen der österreichischen Kaiserin Sissi), Abendfahrten mit Tanz und Live-Musik und Sonntags-Buffet-Fahrten jeweils ab Passau sowie Rundfahrten ab Deggendorf (Isarmündung). Linienverkehr mit weiteren Anlegestellen in Niederalteich, Vilshofen, Windorf und Obernzell.
 
Frauenau (Kreis Regen)
Frauenau wird auch das gläserne Herz an der Glasstrasse und am Nationalpark Bayerischer Wald genannt. Zu den schönsten kirchlichen Bauwerken im Ostbayerischen Raum zählt die Frauenauer Rokokokirche "Zur lieben Frau" aus dem 18. Jahrhundert, deren Fresken von dem Asam-Schüler Franz Anton Rauscher gemalt wurden. Sehenswert ist des weiteren auch die Kapelle auf der Zell, die zum Teil aus einem VW-Bully-Bus besteht. Links und rechts neben dem Kreuz können bei genauerem Betrachten die beiden Radkästen entdeckt werden.
Glasmuseum
Gönnen Sie sich eine faszinierende Zeitreise in die wunderbare Welt des Glases, wo die vielfältigen Qualitäten des Werkstoffes Glas nicht nur in der Präsentation der Exponate, sondern auch in der architektonischen Sprache und in der Inszenierung der Ausstellung gezeigt werden. Gläserne Exponate und Glas als Symbolkulisse führen den Besucher durch die europäische Kulturgeschichte des Glases, in die regionalhistorische Welt der Menschen, die mit Glas leben und arbeiten und zu einer bedeutenden Sammlung internationaler moderner Glaskunst. Dabei wird das Glas auch in seiner kulturellen Bedeutung für Bayern und Böhmen gesehen, denn seit 700 Jahren ist dieser grenzüberschreitende Zusammenhang für Glas als Handelsware, Technologieträger und künstlerisches Medium von großer Bedeutung.
Glashütte Eisch
Leben und Glas sind bei der Familie Eisch untrennbar mit Natur verbunden. Poetisch, malerisch, plastisch und bizarr ist die Glaskunst des Erwin Eisch, der die Phantasie der Glaskünstler sowie -maler beflügelte und die Erfolgsserie "Poesie in Glas" zu Weltruhm führte. Während einer Hüttenführung (Mo- bis Do 9.00 bis 11.30 und 13.00 bis 14.45 Uhr, Fr-Sa 9.00 bis 11.45 Uhr) kann der Besucher den Glasmachern bei ihrer Arbeit über die Schulter blicken.
Freiherr von Poschinger-Glashütte
Die Poschinger-Glashütte ist die älteste produzierende Glashütte des Bayerischen Waldes mit der ältesten Familientradition der Welt und war seinerzeit Hoflieferant der bayerischen wie auch französischen Könige und selbst der Zarenhof in St. Petersburg genoss aus diesen Trinkgläsern.
Viele namhafte Künstler und Designer arbeiteten für das weltoffene Unternehmen und schufen in Zusammenarbeit mit den besten Glasmachern qualitativ hochkarätige Glasobjekte. Noch heute genießt Poschinger neben Tiffany, Lötz und Galle den weltweit besten Ruf für Glas des Jugendstils. Die seit Generationen überlieferten Künste der Glasmacher werden hier heute noch unverfälscht gepflegt. Öffnungszeiten: 1. Juni bis 31. Oktober Mo-Fr jeweils 10.30-18 Uhr, Sa, So und an Feiertagen von 10.30 -14.30 Uhr, vom 1. November bis 31. Mai Mo-Fr jeweils 10.30 bis 16 Uhr, Sa von 10.30 bis 14.30 Uhr.
 
Stadt Freyung
Direkt vor den Toren der Stadt Freyung beginnt die wildromantische Schlucht Buchberger Leite. Mehrere Wege führen durch die Leite, wo der Reschbach und Saußbach zur Wolfsteiner Ohe zusammenfließen.
Schloß Wolfstein
Vorrangig diente dieses heute bedeutendste Baudenkmal des Landkreises Freyung-Grafenau zum Schutz der Neusiedlungen sowie der Nordgrenze des einstmaligen Abteilandes. Seit 1982 beherbergt es mit der "Galerie Wolfstein" die erste landkreiseigene Kunstsammlung in Bayern mit sehr viel "guten Jahrgängen" aus den Bereichen Malerei, Grafik und Plastik.
Den Schwerpunkt dieser Sammlung bildet zeitgenössische Kunst aus dem ostbayerischen Raum und darüber hinaus. Des weiteren befindet sich hier seit 1989 das Jagd- und Fischereimuseum, welches einen guten Überblick über die ökologischen Zusammenhänge von Wald, Wiesen und Gewässer als Lebensraum zeigt. Es zeigt aber auch die negativen Auswirkungen des von Eingriffen des Menschen auf diesen Lebensraum. Öffnungszeiten: April bis Oktober Die-So 10-17 Uhr, an Feiertagen auch montags.
Heimatmuseum
Einen Eindruck vom Leben in früheren Zeiten vermittelt das Heimatmuseum im Schramlhaus, dem ältesten bäuerlichen Anwesen im Stadtkern. Eine Ausstellung von maßstabsgetreuen Miniaturmodellen (Werkstätten, Handwerksbetriebe, Wohnstuben) stellt detailgetreu das Leben der Waldler dar.
 
Fürstenstein (Kreis Passau)
Seine prägende Gestalt erhielt das Schloß Fürstenstein unter den Herren von Schwarzenstein, die seit 1474 die Burg besaßen.
Unter Wilhelm von Nothaft wurde 1629 eine Schloßkirche nach Maß und Form der Altöttinger Gnadenkapelle erbaut, in der eine barocke Kopie des Altöttinger Gnadenbildes aufgestellt wurde. 1836 brannte die Burg bis auf die Grundmauern nieder und blieb als Ruine liegen, bis sie 1860 der Passauer Bischof Heinrich von Hofstätter kaufte und nach Wiederinstandsetzung dem Institut der Englischen Fräulein in Passau übergab.
Vor allem der alljährliche "Fürstensteiner Kultursommer" im Juli bietet eine breite Palette unterschiedlichster Veranstaltungen. Die Volksfrömmigkeit und Verwurzelung mit christlichem Brauchtum kommt bei kirchlichen Festen im Jahreskreis, wie der Palmbuschenweihe, Fronleichnamsprozession, Maiandacht, Kräuterweihe an Mariä Himmelfahrt, dem Erntedankfest und nicht zuletzt bei der traditionellen Dreiburgenlands- und Dekanatswallfahrt zur Schwarzen Madonna von Fürstenstein im Oktober deutlich zum Ausdruck.
Sportliches Wintervergnügen für alle Skifans bietet der "Fürstensteiner Gletscher" mit Skikindergarten. Ob Anfänger, Fortgeschrittene - hier kommen alle Altersklassen voll auf ihre Kosten.
 
Stadt Furth im Wald
Drachenstich-Festspiele
Jährlich seit über 500 Jahren wälzt sich ein Drache durch die bayerische Grenzstadt, so auch heute noch. Mit aufgerissenem Maul, gebleckten Zähnen, Feuer speiend, rauchend und brüllend ist er Sinnbild für das Böse. Die Bestie wird erstochen und steht immer wieder neu auf. Aus dem Kampf mit dem 18 Meter langen Reptil machten die Further ein Ritterspiel. Der Lanzenstich ist ein dramatischer Höhepunkt der Geschichte um Not und Elend, Liebe und Mut, Hass und Tod.
1. Deutsches Drachenmuseum
Die Dauerausstellung in den Räumlichkeiten des Landestormuseums beschäftigt sich mit Drachen und Drachentötern. Einen großen Teil des Museums nimmt die Geschichte des "Further Drachenstich" ein, dem "ältesten deutschen Volksschauspiel". Drachendarstellungen auch auf Münzen, Medaillen und Amuletten, sind ebenso zu sehen wie zeitgenössische kunsthandwerkliche Arbeiten aus aller Welt über Drachen und Drachenstechen und natürlich in seiner Höhle als Hauptattraktion der "Further Drache". Ein absolutes Novum ist die Ausstellung mit Glasdrachen aus aller Welt, die größte bekannte Sammlung von Drachendarstellungen "aus, auf und in Glas".
Further Felsengänge
Hierbei handelt es sich um unterirdische Gänge im Bereich der Innenstadt, die über die Jahrhunderte hinweg als Bierkeller, Lagerräume für Speis` und Trank oder in Not- und Kriegszeiten als Rückzugs- bzw. Luftschutzkeller genutzt wurden. Sie können das Felsenlabyrinth selbst erforschen oder an einer unterhaltsamen wie auch informativen Führung teilnehmen. Öffnungszeiten: Mai - September, täglich 13.00 bis 16.00 Uhr. Führungen: Jan. - Okt.: So/Mo 14.00 Uhr, Mi 11.00 Uhr und vom 25. - 31. Dez: täglich um 14.00 Uhr
 
Stadt Grafenau
Grafenau, die älteste Stadt des Bayerischen Waldes konnte 1976 auf den 600. Jahrestag der Erhebung zur Stadt zurückblicken. Im Jahre 1376 gewährte Kaiser Karl IV. dem damals kleinen Städtchen die Gunst, als einzige Stadt im Bayerischen Wald ihren Hoheitsbereich mit Mauern abzugrenzen und Privilegien in Anspruch zu nehmen, die später das Gemeinwesen zu großer Blüte führten.
Der Handel mit Salz war für Grafenaus Entwicklung entscheidend und sicherlich schon damals für Salzhändler ein gastlicher Rast- und Handelsplatz, als sie auf beschwerlichen Säumerpfaden das "weiße Gold" nach Böhmen transportierten. Galt der "Wald" früher als schwer zugänglich und abgeschieden, weiß man dies gerade heute zu schätzen und so blieb Kultur und Brauchtum erhalten und wurde weiter entwickelt. Die Zeit ist nicht stehen geblieben, aus Geschichte und Gegenwart gibt es in Grafenau vieles zu entdecken.
Das Schnupftabak-Museum
befindet sich in dem altehrwürdigen, denkmalgeschützten ehemaligen "Spital" der Stadt Grafenau, das seit dem 15. Jahrhundert der kommunalen Armen- und Krankenpflege diente. Hier erfahren Sie alles Wissenswertes über den "Schmai" und Sie können eine Vielfalt von Schnupftabakgläsern sowie das größte Schnupftabakglas der Welt mit einer Größe von 69,7 x 45,7 cm sowie einem Gewicht von ca. 32 kg besichtigen.
Das Bauernhausmuseum
besteht aus 2 Bauernhäusern, einer Wagenremise und einem Getreidekasten. In den beiden Häusern ist die Kunst der Bauernmöbelmalerei im Bayerischen Wald des 18. und 19. Jahrhunderts umfangreich dokumentiert. Die hier aus allen Gegenden des Bayerischen Waldes zusammengetragenen Bauernmöbel zeigen, dass man früher, trotz mancher Not und härtester Arbeit, Sinn und Zeit für das Schöne und persönlichen Stil hatte. In der Wagenremise und im "Getreidekasten" befindet sich eine Sammlung alter bäuerlicher Geräte und Werkzeuge vom schweren Zugschlitten bis zur Besenbinderzwinge.
Das Stadtmuseum
Die alte Bürgerwehr ist dokumentiert, die heute - alten Zeiten nachempfunden - wieder in historischen Uniformen in Grafenau bei Festen auftritt. Bronzebeile aus einem Depotfund im Ortsteil Rosenau sind die ältesten Zeugnisse aus der Vorgeschichte des Grafenauer Landes im 1.Stock des Stadtmuseums.
Goldhauben verweisen auf altes Brauchtum der Grafenauer Bürgerfrauen.
 
Hofkirchen (Kreis Passau)
Ruine Hilgartsberg - Spuren einer großen Vergangenheit
Nördlich der Donau und etwas stromaufwärts von Vilshofen, im Gemeindebereich von Hofkirchen, steht auf einem steilen Ausläufer des Waldes die mittelalterliche Burganlage von Hilgartsberg.
Drei Toranlagen mit Zwinger und starken Ringmauern lassen heute die einstige Größe nur erahnen. Mit der Aufführung des Klassikers "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal beendete der Burgförderverein Hilgartsberg e.V. im August 1995 den fast 700 Jahre währenden Dornröschenschlaf dieser Burgruine, und der Markt Hofkirchen diese vom Freistaat Bayern erwarb.
Der "Förderverein zur Erhaltung und Sanierung der Burgruine Hilgartsberg und der St.-Georgs-Kapelle e.V." hatte damit nicht nur neues Leben in diese verlassene Burgruine gebracht, sondern mit den Burgfestspielen gezeigt, wie wichtig persönliches Engagement für den Erhalt historischer Baudenkmäler sein kann.
 
Stadt Landshut (Hauptstadt von Niederbayern)
Landshut wurde 1204 durch Herzog Ludwig I "den Kelheimer" gegründet. Nach seiner Ermordung verlegte dessen Sohn Otto die Residenz von Kelheim nach Landshut und schon wenig später wurde sie zur Hauptstadt Niederbayerns.
Ein gewachsenes Kunstwerk ist der zu den städtebaulichen Raritäten Deutschlands zählende Altstadt genannte Straßenzug mit seinen romantischen Laubengängen, die sich von der Isar bis zur gotischen St. Martinskirche erstrecken. Dieses Wahrzeichen der Stadt ist mit 130,6 Metern der höchste Backsteinturm der Welt.
Landshuter Hochzeit 1475
Viele Menschen aus aller Herren Länder haben die "Landshuter Hochzeit 1475", ein historisches Spiel, das zu den größten Europas zählt, schon erlebt. Über 2000 Mitwirkende in mittelalterlichen Kostümen lassen alle vier Jahre (wieder im Jahr 2009) ein Fest mit der ganzen Pracht des späten Mittelalters aufleben - die Hochzeit der polnischen Königstochter Hedwig mit dem Landshuter Herzogssohn Georg.
Spiele im nächtlichen Lager stimmen die Gäste auf das große Fest ein, beim kilometerlangen Hochzeitszug durch die Stadt jubeln sie der Braut zu und auf der Grieserwiese demonstrieren edle Ritter spannende Turniere.
Burg Trausnitz
Die Burg Trausnitz, ein romanischer Steinbau trug ursprünglich den Namen "Landeshut".
1204 begann Herzog Ludwig I mit dem Bau der Burg und gründete zur gleichen Zeit die Stadt. Das trutzige Bauwerk wurde als bayerischer Herrschersitz erbaut und sollte "Zum Schutz und zur Hut des Landes" sein. Drei Jahrhunderte lang, bis zum Tod Georgs des Reichen im Jahre 1503, diente es als Regierungssitz der niederbayerischen Fürsten und nach der Wiedervereinigung der Teilherzogtümer den Wittelsbachern ein angemessener Wohnsitz.
Mit der Errichtung der Residenz musste die Burg ihren Namen an die Stadt abtreten und hieß sodann Trausnitz.
 
Lohberg (Kreis Cham)
Bayerwald-Tierpark
Die Wildnis mit über 400 Tieren des bayerisch-böhmischen Grenzgebietes zu erleben, diese Möglichkeit ist im Bayerwald Tierpark gegeben. Auf dem annähernd 6 ha großen Gebiet mit einem gut begehbaren Rundweg von 1,5 km Länge kann der Besucher einheimische Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Übersichtliche Bild- und Schrifttafeln informieren über die Lebensweise dieser rund 100 Arten.
Der Tierpark bietet Naturlehrpfade, Aquarien, ein großes Wolfsgehege, Vogelvolieren, Hochmoor, Streichelzoo sowie Kinderspielplatz und ist ganzjährig ab 9 Uhr geöffnet.
 
Loifling (Kreis Cham)
Churpfalzpark
Der beliebte Familien-Freizeitpark bietet über 80 Attraktionen wie Wildwasserbahn, Mystery Fun House, Raftingrutsche, Skyfly uvm. Als besonderer Blickfang kann der 10.000 qm große Sommergarten mit seinen 860 tanzenden Fontänen bezeichnet werden wie auch der 8.000 qm große Heide-, Dahlien- und Englische Garten und das farbenprächtige Rosarium mit über 20.000 Rosenpflanzen.
Geöffnet täglich vom 31. März bis 13. Oktober von 9-18 Uhr. Fahrzeiten der Attraktionen von 10-17 Uhr.
 
Obernzell (Kreis Passau)
Die Marktgemeinde Obernzell, früher auch Hafnerzell oder nur Zell genannt, liegt etwa zwanzig Kilometer östlich von Passau am linken Ufer der Donau und ist bekannt für sein historisches Ortsbild mit den vielen bunten Häuserfassaden.
Schloss Obernzell
Fürstbischof Georg von Hohenlohe begann mit dem Bau von Schloss Obernzell, die Fertigstellung erfolgte 1426 unter seinem Nachfolger Bischof Leonhard von Layming. In jenem Jahr wurde die "Veste in der Zell" Sitz eines Pflegers. Teile dieser ersten Wasserburg mit rechteckigem Wohngebäude und kreisförmigem Mauerring mit Türmen und Wehrgang sind heute noch erkennbar.
Die heutige Gestalt erhielt Schloß Obernzell unter Fürstbischof Urban von Trennbach in den Jahren 1581 bis 1583, der die spätmittelalterliche Burg in ein repräsentatives Renaissance-Schloss umwandeln ließ. Das Keramikmuseum im Schloss gibt mit zwölfhundert Objekten einen Einblick in die Geschichte der Keramik von der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart.
 
Ortenburg (Kreis Passau)
Im Tal der Wolfach liegt der bereits vor 900 Jahren erwähnte Markt Ortenburg. Grund- und Gutsherren waren die Ortenburger Grafen, deren Machtbereich sich im Hochmittelalter auf einen großen Teil Ostbayerns erstreckte. Ihr Besitz reichte von der Oberpfalz bis ins Brixental in Tirol und vom Chiemsee bis zur böhmischen Grenze.
Ortenburg ist zudem bekannt als Fernseh-Schauplatz der beliebten TV-Serie "Forsthaus Falkenau". Hier finden weite Teile der Außenaufnahmen statt und das berühmte "Rote Rathaus" von Küblach befindet sich mitten am Marktplatz dieser Marktgemeinde.
Museum im Schloß Ortenburg
Ein Heimatmuseum in 14 Räumen, u.a. mit der schönsten Renaissance-Holzdecke Deutschlands, einem prächtig renovierten Innenhof, Folterkammer, alten Handwerksgeräten sowie bäuerlichen Möbeln und Tiefbrunnen (55 m).
Geöffnet vom 1. April bis 31. Oktober.
Sehenswert der Wildpark Schloß Ortenburg
sowie der Vogelpark Irgenöd geöffnet täglich vom 1.April bis 31. Oktober von 9-18 Uhr.
 
Stadt Regensburg (Hauptstadt der Oberpfalz)
Ein Tagesausflug zur alten Römer- und Reichsstadt Regensburg lohnt sich ganz bestimmt. Vorbei an der Walhalla, in der die Büsten mehr und weniger bekannter Bayern aufbewahrt werden, kommt man schnell nach "Castra Regina", wie die Stadt bei ihrer Gründung durch die Römer genannt wurde.
Die Steinerne Brücke an der Donau sowie der im gotischen Stil erbaute Regensburger Dom sind die beiden bekannten Wahrzeichen von Regensburg.
 
Reisbach (Kreis Dingolfing-Landau)
Bayern-Park
400.000 qm großes Freizeitparadies mit über 70 Attraktionen für die ganze Familie. Rasanten Fahrspaß bieten der "Schmetterlingstanz" wie auch die "wirbelnden Pilze" und die Achterbahn. Eselreitbahn, Schaukelschiff und Wellenflieger sind weitere abwechslungsreiche Stationen.
Als spannendes Erlebnis für die jüngsten Besucher darf eine Fahrt mit dem Schienenzug, dem Wasserkarussell, der Schweinchen- oder Schildkrötenbahn bezeichnet werden ebenso wie das bayerische Schloss, der "Wurm im Apfel" und nicht zuletzt einer Rundbootfahrt durch Schlossgarten und Grotte. Eine Wildwasser-Rafting-Anlage mit Stromschnellen, Geysiren und einer Bahnlänge von 600 Meter wird die jüngste TOP-Attraktion sein und Deutschlands größte Anlage dieser Bauart nimmt voraussichtlich am 14. Juli 2007 ihren Betrieb auf.
 
Stadt Straubing
Beeindruckende Baudenkmäler dokumentieren die wechselvolle Geschichte Straubings. Auf dem Stadtplatz pulsiert das Leben wie auf einer großen Bühne, eingerahmt von der prächtigen Kulisse großartiger Fassaden.
Direkt an der Donau steht trutzig das Herzogsschloss mit seinem einmaligen Rittersaal und dem Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums. Als eine der bedeutendsten Hallenkirchen Altbayerns beeindruckt der gotische Backsteinbau der päpstlichen Basilika St. Jakob.
Kunsthistorisch hochinteressant sind die barockisierte Karmelitenkirche neben dem im Mittelalter gegründeten Kloster und die von den berühmten Gebrüder Asam gestaltete Klosterkirche der Ursulinen.
 
Tittling (Kreis Passau)
Das Museumsdorf Bayerischer Wald bei Tittling zeigt historische Bauformen des Bayerischen Waldes aus der Zeit vom 14. bis 19. Jahrhundert: über 140 bäuerliche Anwesen mit landwirtschaftlichen Nebengebäuden, Sägewerke, Schmieden, Mühlen, Dorf- und Wegkapellen und die älteste Volksschule Deutschlands.
Darüber hinaus gewährt ein reichhaltiger Sammelbestand (ca. 38000 Einzelstücke) an Zeugnissen der Volksfrömmigkeit, an bäuerlichem Hausrat und Möbeln, Trachten, Kleidung und Wäsche, an landwirtschaftlichem Gerät und Werkzeug zu über 40 Handwerksberufe einen Einblick in die vergangene bäuerlich-handwerkliche Kultur des Bayerischen Waldes. Das Freilichtmuseum am Dreiburgensee ist geöffnet ab Palmsonntag bis 31. Oktober täglich von 9 - 17.00 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten Eintritt über Automat möglich.
 
Viechtach (Kreis Regen)
Der Bayerische Pfahl ist eines der auffälligsten geologischen Objekte Bayerns. Wie eine bloßgelegte Wirbelsäule ragt er aus dem Erdboden heraus. Als geradliniger Quarzgang-Zug erstreckt sic dieser über 150 km von Nabburg in der Oberpfalz im Nordwesten bis nach Passau im Südosten durch das nordostbayerische Grundgebirge und zieht sich daran anschließend durch das oberösterreichische Mühlviertel bis kurz vor Linz.
Hier direkt bei Viechtach befindet sich der schönste Abschnitt dieses Quarzgebildes. Bei einem Rundgang über die neuen Naturlehrpfade um den Großen Pfahl entdeckt der Wanderer den versteinerten Rücken des sagenumwobenen Pfahldrachens.
Kristallmuseum
Einmalig im Bayerischen Wald ist diese Zusammenstellung von über 1000 Exponaten aus der ganzen Welt. Vom nur 7 Gramm schweren Goldoktaeder bis zum mehrere Zentner schweren Riesenkristall kann man hier Wunderwerke der Natur bestaunen.
Ein absoluter Höhepunkt ist die Grotte mit geheimnisvoll leuchtenden Mineralien.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9:00 bis 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag: 10:00 bis 16:00 Uhr (Im Februar und November an den Sonntagen geschlossen)
Gläserne Scheune in Rauhbühl bei Viechtach
Hier hat sich der Glasmaler Rudolf Schmid einen Traum verwirklicht. Die ganze Giebelseite zeigt die Lebensgeschichte des Bayerwaldpropheten Mühlhiasl.
An der Längsseite der Scheune befindet sich ein 10 x 8 m großes Glasgemälde über den "Räuber Heigl", einer berühmt berüchtigten Gestalt aus dem 19. Jahrhundert. In das Scheunentor schnitzte der Künstler ein Stück Bayerwaldmythologie.
Öffnungszeiten: 1. April bis 30. September, Montag bis Sonntag: 10:00 bis 17:00 Uhr und 1. bis 31. Oktober Montag bis Sonntag: 10:00 bis 16:00 Uhr
 
Stadt Vilshofen an der Donau (Kreis Passau)
Vilshofen an der Donau liegt am Rande des Südlichen Bayerischen Waldes, dort wo Vils und Wolfach in die Donau münden.
Die Altstadt erhebt sich eng gebaut, unmittelbar ans Wasser gerückt, auf einer spitzen Landzunge zwischen Donau und Vils und zeigt sich vom Gegenufer den Gästen wie eine auf dem Strom schwimmende Insel. Darüber thront der imposante doppeltürmige Klosterbau der Benediktinerabtei Schweiklberg. Vilshofen an der Donau ist die zweitälteste Stadtgründung im Mittelalter in Niederbayern und feierte im vergangenen Jahr mit verschiedenen Festlichkeiten und Veranstaltungen 800 Jahre Stadterhebung.
Wahrzeichen Vilshofens ist der Stadtturm als Abschluss des Stadtplatzes.
 
Stadt Waldkirchen (Landkreis Freyung-Grafenau)
Waldkirchen gründet auf einer Waldlichtung an einem Hügel. Nähert man sich der Stadt, so streben bald alle Straßen nach oben, ihrem Zentrum zu, mit der markanten Kirche als Mittelpunkt.
Die Gartenschau "Natur in Waldkirchen 2007" (vom 29. Juni bis 2. September)
Mit blühenden Sonnengärten, Sonnensegeln, Lichttherapien, Modegärten und viele weiteren attraktive Einrichtungen, Pflanzungen und Veranstaltungen verfolgen diese Gartenschau das Ziel, Menschen aufblühen zu lassen und deren Phantasie zu beflügeln.
 
Stadt Zwiesel (Kreis Regen)
Der Arber - "Das Höchste im Bayerischen Wald"
Der Große Arber ist mit seinen 1456 Metern Höhe einer der bekanntesten Ausflugsziele im Bayerischen Wald. In traumhafter Umgebung bieten Wanderwege sowie die zahlreichen Wintersportmöglichkeiten ein unvergessliches Erlebnis.
Ein Blick vom Großen Arber, dem höchsten Berg im Bayerischen Wald, zeigt, warum dieses größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas auch als "Grünes Dach Europas" bezeichnet wird.
Waldmuseum
Dieses Museum ist eine interessante Lehrschau zu den Themen Wald und Tierwelt, Volkskunst und bäuerliche Vergangenheit, religiöses Brauchtum und Glas.
Die Glassammlung umfaßt ca. 1000 Gläser aus fünf Jahrhunderten, vom mittelalterlichen Waldglas bis zum modernen Glasdesign.
Ein Schwerpunkt ist die große Beinglas-Sammlung aus Schachtenbach, einer Glashütte des 19. Jahrhunderts aus dem Stadtgebiet Zwiesels.
Wolpertinger-Schau mit sprechenden Bäumen
Auf sieben Stationen können Sie in der Bärwurzerei Hieke alle Geheimnisse der Wolpertinger (dies sind bayerische Fabelwesen) erfahren. Die Thematik reicht von der Erklärung, was ein Wolpertinger ist, über die Fortpflanzung der Wolpertinger bis hin zum Wolpertingerfangen und zu einer Wolpertinger-Geheimzüchtung.
Jeder Besucher erhält zusammen mit seiner Eintrittskarte auch ein Wolpertinger-Diplom, das ihn als Wolpertinger-Kenner ausweist.